Intuitive und kostenlose iTunes Alternative für Musik und Videos

Wie oft habe ich mich schon mit diesem Apple-Programm rumgeärgert und es bis heute nicht verstanden.. wo doch Apple immer so intuitiv zu bedienen sein soll. ITunes ist für mich noch nie intuitiv gewesen, sondern eher ein Alptraum, der gern auch mal einfach alles vom iPhone löscht, weil man vergessen hat, daß man die Synchronisieren-Funktion nicht einfach auf einem anderen Rechner benutzen kann, weil dann alles mit den dort nicht vorhandenen Ordnern überschrieben wird. Und auch der Wechsel zwischen den Tabs und die Menüführung will sich mir einfach nicht erschließen.

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Vor einiger Zeit habe ich aber ein Programm gefunden, das zumindest für Musik eine kostenlose und wirklich einfach und intuitiv zu bedienende Alternative darstellt. Ich teste das jetzt schon seit mehreren Monaten von diversen Rechnern und Geräten und bin immer noch glücklich damit, daher sei es hier ausdrücklich empfohlen für alle die einfach nur Musik auf ihre I-Geräte kopieren und dort verwalten möchten. Das Programm gibt es auch für Fotos, Kontakte und Apps oder als Backuplösung, aber diese Anwendungen muss man dann bezahlen, daher hab ichs bisher noch nicht getestet. Vielleicht mach ich das aber auch bald, habe gerade mal wieder ausversehen sämtliche Bilder von meinem IPhone gelöscht 🙂

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Off Topic: Thoughts about money and responsibility

Beinahe täglich hört und sieht man in den Nachrichten wie die großen Banken ihr Geld unverantwortlich und unsinnig verspekulieren oder in fragwürdige Projekte investieren. Moment mal: ihr Geld? Banken haben kein eigenes Geld. Meine Gedanken zum Start in das Jahr 2013 betreffen daher die Mitverantwortung aller, auch meiner selbst, die diese fragwürdigen Methoden mit ihren Euros finanzieren. Hat man überhaupt das Recht sich darüber aufzuregen? Ist es denn etwa so, daß man keine Alternativen hat? Und wenn ich schon Geld übrig habe und es einer Institution anvertraue, warum kann ich dann nicht mitbestimmen, ob mein Geld in Kinderarbeit, Atomkraftwerke oder Militärwaffen oder aber in  Sozial- und Umweltprojekte investiert wird bzw. werde überhaupt darüber informiert oder kann irgendwo nachlesen was genau die Bank mit dem Geld macht? Dazu gehen Banken mittlerweile auch noch Pleite und müssen gerettet werden, weil sie scheinbar „systemrelevant“ (=sehr gross) sind. Um ihr Image zu retten, geben die großen Banken mittlerweile Millionen für Fernsehspots zur besten Werbezeit aus. Aber reicht das aus, um uns zu überzeugen, daß alles gut ist?

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Fakt ist: es gibt Banken die ihre Kunden in ihre Entscheidungen mit einbeziehen und über ihre Geschäfte aufklären und es gibt Banken die dies nicht tun.

Zweiter Fakt ist: die wenigsten Kunden wissen das, bzw. haben sich jemals mit dem Thema auseinandergesetzt, weil man bei der Bank ist, bei der schon die Eltern waren und wo man in der Kindheit sein erstes Sparbuch eröffnet hat.  Oder bei der Bank, die ihre Filiale gleich an der Ecke hat und wo man irgendwann mal reingelaufen ist, um ein Konto zu eröffnen, ohne sich weiter mit deren Geschäftsmodell zu beschäftigen. Oder es ist schlicht eine Imagefrage, da große Banken für großen (auch persönlichen) Erfolg stehen.

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