Developers united in Berlin – AtlasCamp 2014

AtlasCamp is the yearly conference for Plugin Developers of Atlassian products, which provides insights in the product APIs, informs about new features and of course is a great opportunity to get to know each other.

With Berlin Atlassian chose a great location for developers to meet and enjoy the sunny weather with about 30 degrees and interesting talks with a very international audience. A quick research unvailed that more than 50% of the attendees were new to AtlasCamp, which means that the community is still growing fast. There was no hackathon during the camp this year, but a competition for developers in advance to present their latest Atlassian Connect Add-on and win a price. I guess that was because some developers were complaining about missing all of the conference while hacking away for the hackathon last year. So even though it was fun having intensly working people around in Amsterdam, it was much more laid back this year and talking and getting connected was more in focus of the event. Also the Wifi-Connection at the Maritim-Hotel was so bad, that nobody was really able to work, but had to stay offline with the surrounding participants to talk (Lächeln)

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Grenzen und Möglichkeiten von Scrum

Historische Hintergründe

Die Anfänge von Scrum lassen sich auf Ikujiro Nonaka zurückführen. Mit seinem Buch „The Knowledge-Creating Company“, legte der mittlerweile eremitierte Professor der japanischen Hitotsubashi-Universität 1991 zusammen mit Hirotaka Takeuchi die Grundlage für ein neues Wissensmanagement. Er unterscheidet zwei Arten von Wissen: explizites Wissen, das in Betriebsanleitungen und Prozeduren enthalten ist und implizites Wissen, das nur durch persönliche Erfahrungen erlernt werden kann. Dieses implizite Wissen ist subjektiv und intuitiv, es enthält unser Bild der Realität und unsere Vision für die Zukunft. Während explizites Wissen sich leicht darstellen und verarbeiten lässt, ist dies bei implizitem Wissen deutlich schwerer. Unternehmen wie Toyota oder Canon profitieren vom impliziten Wissen ihrer Mitarbeiter, indem sie hohen Wert auf die Interaktion zwischen ihren Mitarbeitern legen. Dieses implizite Wissen in explizites Wissen umzuwandeln, macht nach Nonakas Meinung den Erfolg japanischer Firmen aus und wird von ihm als das erstrebenswerte Modell dargestellt. Er bezeichnet Wissen als die Schlüsselkompetenz unseres Zeitalters und den Erwerb und die Anwendung von Wissen als einen wesentlichen Wettbewerbsfaktor. Dieses „Wissen sammeln durch gemeinsame Erfahrungen“ findet sich auch in Scrum wieder.

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Was ist eine gute User Story?

Wichtiger Bestandteil agiler Projektplanung ist das Schreiben von User Stories. Hierbei gilt es zu verstehen was eine User Story genau ausmacht und wie sie sich von den aus anderen Entwicklungsmethoden bereits bekannten Use Cases unterscheidet. User Stories dienen grundsätzlich demselben Zweck wie Use Cases, beide beschreiben Anforderungen an das System, sie sind aber nicht das Gleiche. User Stories werden zusätzlich dazu benutzt, um Zeitschätzungen in die Release-Planung einzubringen. Außerdem dienen sie als Ersatz für umfangreiche Anforderungsdokumente.

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Er versucht den Unterschied wie folgt zu erklären: Eine User Story ist wie die Überschrift eines Szenarios, möglicherweise zusammen mit einem Beispiel. Ein Use Case beschreibt den Inhalt mehrerer Szenarien zur Nutzung einer Software. Er weist darauf hin, daß neben User Stories durchaus auch weiterhin Use Cases verwendet werden dürfen, wenn es für das Team hilfreich ist. Wie schwierig diese Unterscheidung dann aber doch ist, zeigt seine sehr lustige Diskussion zu dem Thema „A user story is to a use case as a gazelle is to a gazebo“, die seit 2007 bis heute fortgeführt wird.

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