Vorschau von Confluence-Seiten in JIRA-Tickets anzeigen

Es ist ein recht übliches Vorgehen, dass Anforderungsdokumente sowohl in Confluence abgelegt und bearbeitet werden, als auch noch Tickets in JIRA erstellt werden, um die Anforderungen verfolgen und auswerten zu können. Produktmenschen arbeiten nunmal vielfach lieber mit dem featurereichen Editor im Wiki, als in einem JIRA-Beschreibungsfeld und Entwickler brauchen diese Informationen aber auch direkt in ihrem Arbeitstool JIRA. Dies führt dann dazu, dass Inhalte entweder an zwei Stellen gepflegt werden müssen oder in dem JIRA-Ticket nur ein Link auf die entsprechende Confluence-Seite verweist und damit unnötiges Context-Switching provoziert wird.

Wäre es nicht schön, wenn man die Confluence-Seite einfach als Vorschau in das JIRA-Ticket integrieren könnte?

Mit folgenden Schritten lässt sich dies mühelos bewerkstelligen, allerdings wird dazu das ScriptRunner Plugin von Adaptavist benötigt. Dies war bis vor kurzem kostenlos, ist jetzt aber leider mittlerweile kostenpflichtig.

Mit dem Plugin ScriptRunner lassen sich unter anderem in JIRA programmierbare benutzerdefinierte Felder anlegen. Zunächst wird ein normales URL-Feld mit dem Namen „Confluence URL“ angelegt, in welches der Nutzer die URL der Confluence-Seite eintragen kann.

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JIRA-Administration: Anzeigen von benutzerdefinierten Werten in Scripted Custom Fields

Für JIRA-Vorgänge lassen sich standardmäßig jede Menge benutzerdefinierte Felder hinzufügen, die jedoch vom Bearbeiter dann manuell ausgefüllt werden müssen. Um in benutzerdefinierten Feldern automatisch Werte anzeigen zu lassen (read-only), die auf Berechnungen auf Werten aus der Datenbank basieren, können Scripted Custom Fields verwendet werden.

In folgendem Beispiel wird ein Feld zu einem JIRA-Vorgang hinzugefügt, in welchem angezeigt wird, wie lange sich ein JIRA-Ticket in einem bestimmten Workflow-Status befunden hat. Dies ist beispielsweise für die Ausgabe eines Berichts über die Bearbeitungsdauer der Tickets in einem Projekt interessant. Alle Felder können nämlich auch in Spalten eines Excel-Exports oder in Diagrammen auf dem Dashboard angezeigt und ausgewertet werden.

Hierzu muss zunächst das kostenlose Script-Runner-Plugin in der JIRA-Instanz installiert werden.

Als nächstes wird in der System-Administration von JIRA ein neues benutzerdefiniertes Feld angelegt. Um die Zeit des Vorgangs in dem Status „In Progress“ zu berechnen, erstellt man ein Feld „Time In Progress“ und benutzt dafür den durch das Plugin hinzugefügten neuen Typ „Scripted Field“.

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Developers united in Berlin – AtlasCamp 2014

AtlasCamp is the yearly conference for Plugin Developers of Atlassian products, which provides insights in the product APIs, informs about new features and of course is a great opportunity to get to know each other.

With Berlin Atlassian chose a great location for developers to meet and enjoy the sunny weather with about 30 degrees and interesting talks with a very international audience. A quick research unvailed that more than 50% of the attendees were new to AtlasCamp, which means that the community is still growing fast. There was no hackathon during the camp this year, but a competition for developers in advance to present their latest Atlassian Connect Add-on and win a price. I guess that was because some developers were complaining about missing all of the conference while hacking away for the hackathon last year. So even though it was fun having intensly working people around in Amsterdam, it was much more laid back this year and talking and getting connected was more in focus of the event. Also the Wifi-Connection at the Maritim-Hotel was so bad, that nobody was really able to work, but had to stay offline with the surrounding participants to talk (Lächeln)

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Kundenservice mit dem JIRA Issue Collector

Um Kunden eine zusätzliche Supportleistung anzubieten, kann mit dem JIRA Issue Collector ein Feedback-Formular in die Webseite eingebaut werden. Mit diesem kann jeder Webseitenbesucher ein Ticket an den Support erstellen, das direkt in einen JIRA-Vorgang umgewandelt wird. Im Gegensatz zu dem gerade neu veröffentlichten JIRA Service Desk, der sich vor allem für firmeninterne Supportleistungen eignet, ist diese Art des Supports nicht an die Lizenzgröße von JIRA gebunden und kostet auch nichts extra. Es ist dem Kunden allerdings nicht möglich, den Status des Vorgangs zu verfolgen, da er nicht unbedingt einen Zugang zu JIRA besitzen muss (wie es bei dem JIRA Service Desk Voraussetzung ist). Aber die Tickets landen direkt im JIRA-System und können dort bearbeitet werden. Es ist also kein Zwischenschritt der Übertragung  z.B. einer Email in das System notwendig.

Seit JIRA Version 5.1. ist der JIRA Issue Collector ein fester Bestandteil einer jeden JIRA-Instanz. Zur Erstellung eines neuen Issue Collectors sind Adminrechte erforderlich.

Erstellen eines neuen Issue Collectors

Ein Issue Collector gehört immer zu einem Projekt und wird auch innerhalb eines Projekts hinzugefügt. Als Administrator mit globalen Rechten wird das JIRA-Projekt, in welchem die Supporttickets gesammelt werden sollen, aufgerufen und unter Adminstration der Punkt Issue Collectors ausgewählt. Hier sind alle für das Projekt erstellten Issue Collectors aufgeführt und es kann auch eine neuer Collector angelegt werden.

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AtlasCamp 2013: Plugin Developers United in Amsterdam

Just came back from Amsterdam and as the whole event was in english and my notes too, this blogpost will be an english one as well.

AtlasCamp is a yearly event which is organized since 2009 from Atlassian for Plugin Developers to give them insights in the product APIs, inform about new features and of course get to know each other. After 3 years of coding in California, last year was the first event in Europe (Wiesbaden/Germany) and this year in Amsterdam.

For the first time there was a ShipIt-Hackathon on the first day of the AtlasCamp at the Atlassian Amsterdam Office. Around 20 Plugin Developers were participating and competing for the best plugin shipped during one day. Most of them were fulltime plugin developers, who came with 2-4 people from the same company and had specific ideas for a plugin, for example a new feature for their already existing plugins, as the gliffy-team did, who also won the contest with a great performance at the end. It was quite difficult as a beginner to get involved, because teams were already formed by the people who came together and no introduction talks or tutorials were given. Thats why there was not much to do for me as a newbee who coded her first HelloWorld-Plugin a couple of days ago. But still i got some insider hints about where the flaws of the API can be found 🙂

The next two days were full of interesting talks about new features at atlassian and also very interesting live demonstrations in plugin coding, so on the third day I would have been ready to really try out what I´ve learned. I guess I will do so soon.

There were around 150 Plugin Developers from all over the world participating at AtlasCamp. They were showing a map at the beginning of the conference, which showed that Germany was with 37 participants by far the biggest group. Only 8 came from the netherlands as the guest country, and next were 6 from sweden, italy and another country which i just forgot. I met people from Belgium, 1 guy from Malaysia, some from Russia and many from the westcoast of the US (mainly San Francisco Atlassian Office). But also the polish community was represented by 6 people, which my polish collegue found out the next day. Atlassian itself came with around 30 people to the event.

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For those who didn´t make it to the camp but are still interested in what its all about, I made a lot of notes and will present it to you in the following. Its a lot to read, but you can also pick the talks that you are interested in. Maybe Atlassian will also publish some of the slides later on. If so, I will collect the links in the link section below.

It has been an awesome location in the koepelkerk at the Renaissance hotel in Amsterdam. An old church with a huge organ, a big dome and a lot of atmosphere. And of course Amsterdam is beautiful too.

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Atlassian-Plugins schreiben für Jedermann

In Vorbereitung auf das große Atlassian-Entwickler-Event „AtlasCamp“ in Amsterdam Ende Mai habe ich mir endlich mal angeschaut wie man denn ein eigenes Plugin für die Atlassian-Produkte schreibt. Die riesige Anzahl von Plugins im Atlassian-Marketplace läßt vermuten, daß die Pluginentwicklung von Atlassian gut unterstützt und gefördert wird und auch auf dem AtlasCamp ist sie das zentrale Thema.

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Nachdem ich das nun ausprobiert habe kann ich nur sagen: Toll gemacht Atlassian! Ein erstes Plugin kann wirklich jeder ohne jegliche Hindernisse erstellen! Die Anleitung ist detailliert und gut verständlich, selbst für Nicht-Programmierer durchführbar und die Erfolgserlebnisse treten schon nach kurzer Zeit ein. Ein erstes HelloWorld-Plugin läßt sich in weniger als einer Stunde schreiben und in einer eigenen JIRA-Instanz, die gleich mitgeliefert wird, aufrufen und ausprobieren. Als einzige Systemvorraussetzung muss ein Java SDK 1.6.*  installiert und der Port 2990 offen und zugänglich sein, aber auch hierfür gibt es eine detaillierte Anleitung. Alles andere wird von dem Atlas-SDK mitgebracht, neben einer Jira-Standalone-Version auch Maven 2.1.0 und ein Tomcat 6-Server.

Die genaue Anleitung auf englisch von Atlassian findet ihr hier. Ich werde nur eine kurze Zusammenfassung geben, um euch auf den Geschmack zu bringen 🙂

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Testmanagement-Plugins für JIRA und Confluence

Mit dem Universal Plugin Manager 2.0 hat Atlassian dieses Jahres neben einer überarbeiteten Oberfläche und vielen anderen neuen Features den Atlassian-Marketplace in seine Produkte integriert. Plugins lassen sich seitdem sehr angenehm durchstöbern und bei Interesse sofort installieren. Jeder Nutzer eines Atlassian-Produkts kann den Marketplace durchsuchen und dem Administrator Plugins zur Installation vorschlagen.

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Die Installation der Plugins ist mit einem Klick des Administrators direkt aus der Anwendung heraus möglich. Dadurch wird unnötiges Context-Switching verhindert und alle Produktdaten (Licencekey, Konfigurationen) stehen automatisch zur Verfügung. Alle Plugins bieten eine 30-Tage-Probeversion an, womit man die Möglichkeit hat, alles erst einmal auszuprobieren und sich dann dafür oder dagegen zu entscheiden.

Seitdem spriessen die Plugins für Atlassian-Produkte nur so aus dem Boden. Jeder kann ein Plugin schreiben und es auf dem Marketplace anbieten.

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Agile Projektplanung für Scrum- und Kanbanteams mit dem Rapid-Board

Sich agiler Softwareentwicklung zu verschreiben ist eine grundsätzliche Entscheidung. Bereits 2001 wurde hierzu von den wichtigsten agilen Softwareentwicklern der Zeit das Manifesto for Agile Software Development entworfen, das bis heute von vielen Entwicklern unterzeichnet wird. Dabei geht es darum, bestimmte agile Ziele in der Softwareentwicklung zu verfolgen: die Projektteilnehmer und deren gute Zusammenarbeit in den Mittelpunkt zu stellen, mehr Raum für die eigentliche Softwareentwicklung statt für aufwändige Dokumentationen zu lassen, eng mit den Kunden zusammenzuarbeiten und flexibel auf Änderungswünsche einzugehen.

Was ist das Rapid-Board?

Das Rapid-Board für das JIRA-Plugin Greenhopper gibt es seit August 2011. Seitdem wurde es mehrfach nachgebessert und den Wünschen der Entwickler in aller Welt angepasst. Mit dem Release 5.10 kam im Mai 2012 schließlich ein komplett neues Design für die Scrumplanung und Berichterstattung auf den Markt. Mittlerweile ist ein sehr schönes, intuitiv zu bedienendes Tool für die Planung agiler Projekte in JIRA entstanden. Wird das Greenhopper-Plugin in JIRA installiert, erhält man ein neues Agile-Menü.

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Mit Greenhopper lassen sich die Aufgaben in JIRA  in verschiedenen Ansichten übersichtlich darstellen und im Rapid-Board die Arbeitspakete für den nächsten Sprint zusammenstellen.

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Stylisches Testmanagement mit Zephyr

„Durchgestylte Benutzeroberfläche, animierte Grafiken, eingebauter Instant Messenger …. Mehr ein Spielzeug als ein Testmanagementwerkzeug.“ Resümiert der Blogger Johannes Hochrainer bereits 2009.

An der benutzerfreundlichen Art von Zephyr hat sich seitdem nichts geändert. Mittlerweile wurde es aber noch weiter optimiert und den Bedürfnissen der Kunden in der Qualitätssicherung angepasst. Durch die Kooperation mit Atlassian seit diesem Jahr ist auch eine Integration mit JIRA möglich.

Im Juni 2012 hat Zephyr den SD Times 100 Preis gewonnen. Seit 2003 werden von diesem Magazin für Software Entwicklung jährlich die 100 Führenden und Innovativsten der Software Entwicklungsbranche ausgezeichnet.

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Die in Sunnyvale in Kalifornien ansässige Firma begann mit der Entwicklung des Testmanagementsystems Zephyr im Frühling 2007. Die Entwickler von Zephyr stammen aus den verschiedensten Teilen der Welt und haben selbst jahrelang in der Qualitätssicherung mitgewirkt. Ihre Erfahrungen sind in Zephyr eingeflossen. Die meisten Kunden finden, daß Zephyr intuitiv zu bedienen und einfach zu erlernen ist.

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Wie man JIRA-Vorgänge von einer JIRA-Instanz in eine andere überträgt

Wie der ein oder andere vielleicht schon feststellen mußte, wenn er mit mehreren JIRA-Instanzen zu tun hat, bietet JIRA leider standardmäßig nur den Export und Import ganzer Projekte oder des kompletten JIRA-Systems an. Wenn man aber nur eine individuelle Auswahl an Vorgängen übertragen möchte, kann der im folgenden beschriebene Workaround benutzt werden. Damit kann jeder beliebige Filter der sich in JIRA erstellen läßt exportiert und in einem anderen JIRA-System importiert werden. Da es dabei einiges bei der Bereinigung der Excel-Datei zu beachten gibt, kann der Arbeitsaufwand bei einer großen Anzahl an Vorgängen aus sehr unterschiedlichen JIRA-Versionen etwas ausarten. Aber für handliche Mengen ist dies durchaus eine Variante die gut funktioniert.

Daten in Excel exportieren

  • Erstelle einen Filter in JIRA mit allen Vorgängen, die du in das andere JIRA-System importieren möchtest
  • Gehe zu Ansichten/Views -> Excel (Alle Felder) und exportiere diese Vorgänge in eine Excel-Tabelle

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