Vorschau von Confluence-Seiten in JIRA-Tickets anzeigen

Es ist ein recht übliches Vorgehen, dass Anforderungsdokumente sowohl in Confluence abgelegt und bearbeitet werden, als auch noch Tickets in JIRA erstellt werden, um die Anforderungen verfolgen und auswerten zu können. Produktmenschen arbeiten nunmal vielfach lieber mit dem featurereichen Editor im Wiki, als in einem JIRA-Beschreibungsfeld und Entwickler brauchen diese Informationen aber auch direkt in ihrem Arbeitstool JIRA. Dies führt dann dazu, dass Inhalte entweder an zwei Stellen gepflegt werden müssen oder in dem JIRA-Ticket nur ein Link auf die entsprechende Confluence-Seite verweist und damit unnötiges Context-Switching provoziert wird.

Wäre es nicht schön, wenn man die Confluence-Seite einfach als Vorschau in das JIRA-Ticket integrieren könnte?

Mit folgenden Schritten lässt sich dies mühelos bewerkstelligen, allerdings wird dazu das ScriptRunner Plugin von Adaptavist benötigt. Dies war bis vor kurzem kostenlos, ist jetzt aber leider mittlerweile kostenpflichtig.

Mit dem Plugin ScriptRunner lassen sich unter anderem in JIRA programmierbare benutzerdefinierte Felder anlegen. Zunächst wird ein normales URL-Feld mit dem Namen „Confluence URL“ angelegt, in welches der Nutzer die URL der Confluence-Seite eintragen kann.

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AtlasCamp 2015: Developers united in Prague

Tigertech@AtlasCamp 4 NetworkedAssets

Every year more developers are coming to get involved into the Atlassian Plugin Developer community. They come to get information about the newest API changes, have the possibility to promote their plugins or ask about difficulties they have had and of course meet with other developers and Atlassians to exchange experiences. In the 8th year of AtlasCamp the community has grown from a small family of around 50 developers to 340+ developers from all over the world, Atlassians not included (also almost 50, so a total number of around 400 participants have been present). Some people are coming every year, but more than half of the participants were joining for there first ever AtlasCamp. And some have become almost more famous than Atlassians themselves. As Co-Founder Mike Cannon-Brookes put it in his welcome speech, there are more people who want a picture with Bob Swift than with himself by now.

Over the last years Europe has been settled as the place to be for the conference, because still most of the developers are coming from Europe. Prague was a great location to choose, but sadly the hotel was 7 kilometers out of town, so there was not much time to walk around the beautiful old city center of prague. But the AtlasParty on wednesday night was still a highlight, taking place directly at the waterfront of the Moldova with a great view over the beautiful charles bridge. A great atmosphere with funny talks.. and a magician or magical plugin dev from sweden doing fascinating performances, which were not including a lot of drinking but the good old string tricks 🙂

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A new arrangement were the two tracks of talks this year. One track was the more technical part with insights into plugin development strategies and APIs, the other track was more general about best practices in coding. This was somehow nice, because you could choose between 2 topics in every slot, but also you were missing of course half of them and sometimes it was a hard decision. Also new were the developer breakout sessions after the main talks, in which plugin developers were intruducing into topics of their choice and from their work. These offered great insights and also a good opportunity to get into conversation with each other in small groups. The camp has become more structured and professional, for example there were almost no problems with the Wifi-connection this year and live demos were not live anymore, but all from screencasts.. which was a shame somehow, because most of the time live demos really live from the live kind of thing and the errors that can be made 🙂

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Intuitive und kostenlose iTunes Alternative für Musik und Videos

Wie oft habe ich mich schon mit diesem Apple-Programm rumgeärgert und es bis heute nicht verstanden.. wo doch Apple immer so intuitiv zu bedienen sein soll. ITunes ist für mich noch nie intuitiv gewesen, sondern eher ein Alptraum, der gern auch mal einfach alles vom iPhone löscht, weil man vergessen hat, daß man die Synchronisieren-Funktion nicht einfach auf einem anderen Rechner benutzen kann, weil dann alles mit den dort nicht vorhandenen Ordnern überschrieben wird. Und auch der Wechsel zwischen den Tabs und die Menüführung will sich mir einfach nicht erschließen.

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Vor einiger Zeit habe ich aber ein Programm gefunden, das zumindest für Musik eine kostenlose und wirklich einfach und intuitiv zu bedienende Alternative darstellt. Ich teste das jetzt schon seit mehreren Monaten von diversen Rechnern und Geräten und bin immer noch glücklich damit, daher sei es hier ausdrücklich empfohlen für alle die einfach nur Musik auf ihre I-Geräte kopieren und dort verwalten möchten. Das Programm gibt es auch für Fotos, Kontakte und Apps oder als Backuplösung, aber diese Anwendungen muss man dann bezahlen, daher hab ichs bisher noch nicht getestet. Vielleicht mach ich das aber auch bald, habe gerade mal wieder ausversehen sämtliche Bilder von meinem IPhone gelöscht 🙂

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Ein Docker-Container – und Deine Anwendung läuft überall

„But it works on my machine!“

Diese allseits bekannte Entwickler-Wahrheit deutet schon seit langem darauf hin, daß die Portierung einer perfekt funktionierenden Anwendung in einen anderen Kontext immer schwieriger wird. Immer mehr Tools, Konfigurationen und unvorhergesehene Sicherheitsbestimmungen.. da kann die Präsentation der schönsten Anwendung zum frustrierenden Erlebnis werden.

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Transport im Docker-Container

Die Macher von Docker haben sich gedacht, daß es ja wohl nicht sein kann, daß die Menschheit mittlerweile Waren in jeglicher Form an jeglichen Ort der Welt verschiffen kann, aber die IT-Welt es immer noch nicht hinkriegt, problemlos eine Anwendung von einem Kontext in den nächsten zu portieren. In Anlehnung an diese Allegorie wurde 2013 der Docker-Container erfunden. Ebenso wie ein großer Schiffscontainer ein einheitliches (seit 1956 nach ISO-Norm standardisiertes) Format hat, das gleichermaßen von Schiffen und LKWs transportiert und gestapelt werden kann und mit beliebigem Inhalt zu befüllen ist, ist der Docker-Container dafür zuständig, eine Anwendung beliebiger Art so in sich zu kapseln, daß der Container alle Kontextinformationen übernimmt und sich problemlos in verschiedene Umgebungen verschieben lässt.

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Quelle: Eine Folie des Docker Erfinders Solomon Hykes aus seiner Präsentation während der DockerCon Konferenz im Juni 2014.

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Lisp für Anfänger – Alles ist eine Liste

Da ich in letzter Zeit schon mehrfach Wundersames über die Programmiersprache Lisp gelesen habe, wollte ich nun endlich selbst ausprobieren, was es damit auf sich hat. Bei Lisp denken die meisten erstmal an furchtbar viel Mathe oder an eine uralte Sprache, die heute wohl kaum noch einer benutzt. Richtig ist, daß der Kreis der Lisp-Programmierer eher eine verschworene kleine Gemeinschaft als eine große Mainstream-Bewegung ist und der Ursprung der Sprache basiert ganz klar auf mathematischen Grundlagen. Trotzdem ist der Einstieg nicht schwer und jeder kann das mit einfachen Mitteln ausprobieren. Die schlichte Schönheit der Sprache lässt sich dabei schnell erkennen.

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Paul Graham sieht die nach wie vor geringe Verbreitung von Lisp als Wettbewerbsvorteil für Lisp-Programmierer an. Konkurrenten müssten nach Graham in sogenannten „Blub-Sprachen“ programmieren und wären dadurch weit weniger flexibel in der Entwicklung. Dies ist natürlich recht überheblich formuliert, allerdings betonen doch eigentlich alle Lisp-Programmierer, welche Vorteile Lisp gegenüber allen anderen Sprachen hat und warum eben diese anderen Sprachen niemals genau diese Vorteile haben werden. Es sei denn, man baut sie zu Lisp um 🙂 Jeder mag natürlich die Sprache die er am besten kann am liebsten, dennoch lohnt es sich eigentlich immer über den Tellerrand hinauszuschauen.

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Lisp wurde 1958 erstmals von John McCarthy am Massachussets Institute of Technology (MIT) als theoretische Erforschung einer mathematischen Syntax spezifiziert. Einer seiner Studenten implementierte dies schließlich als Programmiersprache. Seitdem wurden zahlreiche Lisp-Dialekte entwickelt, doch die Basis blieb stets dieselbe. Nach Fortran ist Lisp die zweitälteste Programmiersprache, die noch in Verwendung ist.

Der Begriff Lisp bedeutet „List Processing“  (Listen-Verarbeitung) und tatsächlich ist in Lisp alles eine Liste. Listen können beliebig verschachtelt sein und es läßt sich alles damit ausdrücken. So sind auch Programmanweisungen Listen, wobei das erste Element der Liste die auszuführende Funktion darstellt. Dies kann zum Beispiel ein Operator sein, wie bei Addition oder Multiplikation:

(* 3 (+ 2 5))

Wer als Ergebnis 21 herausbekommt, hat das Prinzip schon verstanden 🙂

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JIRA-Administration: Anzeigen von benutzerdefinierten Werten in Scripted Custom Fields

Für JIRA-Vorgänge lassen sich standardmäßig jede Menge benutzerdefinierte Felder hinzufügen, die jedoch vom Bearbeiter dann manuell ausgefüllt werden müssen. Um in benutzerdefinierten Feldern automatisch Werte anzeigen zu lassen (read-only), die auf Berechnungen auf Werten aus der Datenbank basieren, können Scripted Custom Fields verwendet werden.

In folgendem Beispiel wird ein Feld zu einem JIRA-Vorgang hinzugefügt, in welchem angezeigt wird, wie lange sich ein JIRA-Ticket in einem bestimmten Workflow-Status befunden hat. Dies ist beispielsweise für die Ausgabe eines Berichts über die Bearbeitungsdauer der Tickets in einem Projekt interessant. Alle Felder können nämlich auch in Spalten eines Excel-Exports oder in Diagrammen auf dem Dashboard angezeigt und ausgewertet werden.

Hierzu muss zunächst das kostenlose Script-Runner-Plugin in der JIRA-Instanz installiert werden.

Als nächstes wird in der System-Administration von JIRA ein neues benutzerdefiniertes Feld angelegt. Um die Zeit des Vorgangs in dem Status „In Progress“ zu berechnen, erstellt man ein Feld „Time In Progress“ und benutzt dafür den durch das Plugin hinzugefügten neuen Typ „Scripted Field“.

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Off Topic: Wie entlarvt man schlechte Wissenschaft

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Immer wieder stolpert man als wissenschaftlich interessierter Leser über dubiose Statistiken oder pseudowissenschaftliche Hinweise in den Medien, die einem die Frage aufdrängen, woher diese Informationen stammen und ob das alles überhaupt so richtig ist. Mit Formulierungen wie „wissenschaftliche Untersuchen haben gezeigt..“ oder „laut neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen..“ werden hin und wieder populistische Schlagzeilen gemacht, die in etlichen Fällen schlecht recherchiert oder masslos übertrieben dargestellt sind. Dabei ist es überhaupt nicht problematisch, wenn ein Journalist ein wissenschaftliches Thema massentauglich aufbereitet, oder sich dabei irrt, allerdings wird es kritisch, wenn dahinter Interessen Dritter zu vermuten sind, die die Neutralität der Medien in Frage stellen. Ohne paranoid zu werden, kann man mit ein Paar Analysen etliche dieser Fälle sofort erkennen.

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Ben Goldacre

Der britische Arzt und Journalist Ben Goldacre hat es sich zur Aufgabe gemacht, solche Fälle aufzuklären und anzuprangern, aber auch Lesern, die nicht ganz so tief in der Materie stecken wie er, Werkzeuge an die Hand zu geben, um derartige „schlechten Wissenschaften“ zu entlarven. Ein gesundes Misstrauen ist hierbei eine wichtige  Voraussetzung. Danach müssen gewisse wissenschaftliche Basisvorraussetzungen geprüft und angegebene Referenzen gecheckt werden. Mit ein paar einfachen Tests läßt sich so mancher wissenschaftliche Artikel als fragwürdig entlarven.

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Skype dauernd online – Schnelle Lösung

Bei der Nutzung von Skype auf vielen verschiedenen Geräten (dem Handy, dem Tablet, einem Rechner auf der Arbeit, einem zu Hause und dann vielleicht noch auf einem Arbeitstelefon), kann es passieren, daß man ungewollt auf Skype dauernd als online verfügbar angezeigt wird. Selbst nachdem Skype auf allen Geräten ausgeschaltet wurde, war mein Account über Wochen online und die Leute ärgerten sich, daß ich nicht antwortete. Nach einigem recherchieren bin ich endlich auf eine schnelle Lösung gestossen, die es einem auch zwischendurch mal ermöglicht, kurz zu überprüfen, mit welchen Geräten man eigentlich gerade angemeldet ist.

Hierzu öffnet man ein Skype-Chat-Fenster mit einem beliebigen Kontakt und tippt dort

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Developers united in Berlin – AtlasCamp 2014

AtlasCamp is the yearly conference for Plugin Developers of Atlassian products, which provides insights in the product APIs, informs about new features and of course is a great opportunity to get to know each other.

With Berlin Atlassian chose a great location for developers to meet and enjoy the sunny weather with about 30 degrees and interesting talks with a very international audience. A quick research unvailed that more than 50% of the attendees were new to AtlasCamp, which means that the community is still growing fast. There was no hackathon during the camp this year, but a competition for developers in advance to present their latest Atlassian Connect Add-on and win a price. I guess that was because some developers were complaining about missing all of the conference while hacking away for the hackathon last year. So even though it was fun having intensly working people around in Amsterdam, it was much more laid back this year and talking and getting connected was more in focus of the event. Also the Wifi-Connection at the Maritim-Hotel was so bad, that nobody was really able to work, but had to stay offline with the surrounding participants to talk (Lächeln)

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Erstellen einer TimeSlider Animation mit GWT

In meiner letzten GWT-Webanwendung ging es unter anderem um die Animation von grafischen Elementen. Zum Beispiel sollten U-Bahnen in einem U-Bahnnetz dargestellt werden und der Nutzer sollte die Animation für einen selbstgewählten Zeitraum abspielen können. So sollten z.B. alle U-Bahnen, die zwischen 6 Uhr und 10 Uhr morgens eine bestimmte Station passieren, animiert werden. Diese Animationen habe ich mit JavaScript gebaut. Die Steuerung der Animationen wollte ich jedoch mit GWT-Elementen in die Anwendung einbauen. Dazu brauchte ich Buttons zum Starten und Stoppen der Animation, sowie eine Zeitanzeige, die den Fortschritt der Animation darstellt. Ich war mir ziemlich sicher, daß dies eine Standardfunktion ist, für die es passende Bibliotheken gibt.

Vorhandene Bibliotheken für einen GWT-Slider

Nach langwierigen Recherchen für diesen Anwendungsfall bin ich jedoch nicht fündig geworden. GWT bietet von sich aus keine fertigen Slideranimationen an. Es gibt zwar eine SliderBar im Inkubator, aber diese ist bisher nicht in die offizielle Bibliothek aufgenommen worden.

Ausprobiert habe ich unter anderem die gwt-slider-bar-Bibliothek.  Dies ging zwar in die richtige Richtung, aber der Overhead zum Installieren und Benutzen der Bibliothek war relativ groß und die grafische Umsetzung gefiel mir auch nicht besonders. Diese ist zwar komplett in CSS konfigurierbar, aber dann ist der Nutzen der Bibliothek insgesamt relativ gering. Ein Entwickler von devbliss bietet übrigens einen Cleanup dieser Bibliothek an, mit einer Mavenintegration und besserer Usability der CSS-Styles.

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Schöne Slider gibt es von JQuery oder anderen JavaScript-Bibliotheken. Eine gute Lösung zur Einbindung eines JQuery-Sliders in GWT wird hier vorgestellt.

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Aber moment mal: ich wollte doch eigentlich in GWT mit Java programmieren! Die Integration von JavaScript in GWT ist immer etwas umständlich und man muss die JSNI-Methoden verwenden. Ich kam also zu dem Schluss, dass es einfacher ist, einen eigenen Slider mit den vorhandenen GWT-Elementen zu bauen. Da dies einwandfrei und relativ flott funktioniert hat, möchte ich euch diese Variante hier vorstellen.

 Grafische Elemente des TigerTech TimeSliders

Ein Slider besteht aus den folgenden Elementen: einem Hauptpanel, in welchem sich der Slider bewegt, einem SliderHandle, der von links nach rechts wandert und jeweils einem Panel auf der linken sowie der rechten Seite des SliderHandles, deren Größe sich während der Animation ändert.

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